Was ich sehe, ist keine nahe, sondern eine ferne Sicht.

Ich entnehme Elemente aus Objekten, die vor meinen Augen kontrollierbar sind. Zum Beispiel eckige Linien an Gebäuden, Koordinaten von Karten, Pflanzen.

Ich schaffe ein Medium, das Zeit und Raum miteinander verbindet.

Ich stelle mir meine inneren Gefühle als eine Form mit deutlichen Kanten vor und kombiniere sie mit den Elementen, die ich zufällig sehe.

Ich blicke auf vergangene Erinnerungen zurück und konzentriere mich auf aktuelle innere Gefühle, die ruhig und gelassen, angespannt und beunruhigend, stressig und voyeuristisch sein können.

Jedes Bild ist wie ein Tagebuch.

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